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Was ist...

Alkoholkrankheit

Die erste und bis heute grundlegende Untersuchung über die Krankheit Alkoholismus stammt von dem amerikanischen Professor Dr. E. M. Jellinek. Im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation untersuchte er mehrere Tausend Fallgeschichten von Alkoholikern und fasste das Ergebnis in einem Schema von 4 Phasen und - innerhalb dieser - 45 Stufen zusammen.

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Alkohol

Alkohol bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch den zur Gruppe der Alkohole gehörenden äthylalkohol, der durch Vergärung von Zucker aus unterschiedlichen Grundstoffen gewonnen wird und berauschende Wirkung hat. Alkohol zählt zu den Suchtmitteln, deren Erwerb, Besitz und Handel legal sind.

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ein Alkoholiker

12 Gründe für einen Alkoholiker

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Kontrollverlust

Sucht & Kontrollverlust - ein Versuch das zu erklären ....
Was heißt Kontrollverlust?

Einen Kontrollverlust der eher harmlosen Art hatten wir wohl alle schon einmal. Denken wir doch mal an die Tüte mit den leckeren Schoko-Rosinen. Sie liegt vor uns, wir öffnen sie und möchten, ja wirklich (!), nur ein, zwei, vielleicht auch drei Rosinen daraus naschen.

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Trinkertypen

Anmerkung: Wenn heutzutage von der Klassifizierung des Alkoholkonsumenten bzw. von Trinkertypen geredet wird, ist meist vom Modell von Prof. Jellinek die Rede. Dieses Modell stammt aus dem Jahre 1960, ist eine statistische Auftragsarbeit der WHO und basiert auf der Befragung von (lediglich) 2000 anonymen Alkoholikern. Mittlerweile ist es nicht unumstritten und es gibt einige andere Ansätze, die ich hier auch vorstellen möchten. Als Suchtkranker messe ich jedoch eine Therapie nicht daran, ob sie stimmt, sondern ob sie funktioniert.

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Alkohol und Folgen

Betrunkene gefährden nicht nur sich selbst, sonder auch andere.

Übermäßiger Alkoholgenus bringt den Menschen in verschiedenen Gefahren, die er nicht mehr beeinflussen kann, (z. B. im Verkehr und am Arbeitsplatz).

Eine Vielzahl von Straftaten wird im Rausch begangen (wie z. B. Körperverletzung, Totschlag und Gewalt in der Familie).

 

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Selbstmordgedanken

Bei der Frage " Warum ist Alkoholismus gefährlich?" darf das traurige Thema Selbstmord nicht ausgeschlossen werden. Die Häufigkeit ist bei Alkoholikern je nach Statistik 8-75mal höher als in der übrigen Bevölkerung. Aggressive Impulse im Rausch, melancholische Depressionen nach dem Rausch und die Hoffnungslosigkeit angesichts der Körperlichen und sozialen Folgeerscheinungen sind meist die Gründe.

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Kinder und Alkohol

Wie wirkt sich Alkohol auf ungeborene Kinder aus?

Über den Mutterkuchen dringt Alkohol ungefiltert in das Gewebe des Embryos und greift die sich eben erst ausbildenden Nerven und Organe direkt an. Schwere körperliche und geistige Behinderungen wie Minderwuchs, Herzfehler oder Entwicklungsstörungen des Gehirns können die Folge sein.

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Kinder von Suchtkranken

Dass Alkoholbelastungen in der Familie ein Risiko für die Entwicklung der Kinder der nächsten Generation darstellen, ist seit langem bekannt. Dennoch wurde dieses Problem überwiegend ignoriert und geleugnet, so dass sie diesbezügliche Forschung am Anfang des 21. Jahrhunderts, speziell in Deutschland, weit hinter den Notwendigkeiten zurückliegt. Der vorliegende Beitrag vermittelt daher zunächst grundlegende Erlebnisse der bisherigen Forschung, die überwiegend aus den USA kommt.

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Alkohol und Erwachsene

Man trinkt Bier, Wein, Sekt und Spirituosen:
Der mäßige Konsum von Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert, unkontrollierter Konsum und Trunkenheit dagegen werden abgelehnt.
Nach offiziellen Schätzungen gibt es etwa 2,5 Millionen Alkoholiker.

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Definition des Alkohols

Alkoholismus ist seit den 60er Jahren weltweit als Krankheit anerkannt. Da es sich aber um ein komplexes Phänomen handelt, das in höchst unterschiedlichen Ausprägungen existier, ist es schwer, eine einheitliche Beschreibung zu finden. Eine ältere und noch immer akzeptierte Definition liefert E. M. Jellinek:

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Zeichen der Sucht

Ganz allgemein kann gesagt werden, dass der Übergang zwischen starkem nichtsüchtigem Alkoholtrinker fließend verläuft. Alkoholprobieren wird mehrmaliger Alkoholkonsum, daraus regelmäßiges Trinken, dann Starktrinken mit Trinkexzessen und daraus unkontrolliertes Trinken.

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Soziale Aspekte

Die Folgen des Alkoholmissbrauchs bleiben nicht auf den Betroffenen beschränkt. Indirekt kommt es auch zu Auswirkungen auf andere Menschen, meist vor allem in der Familie und sm Arbeitsplatz. Zu Anfang fallen vielleicht das sprunghafte Verhalten und die Nörgeleien der alkoholkranken Personen auf; im Laufe der Zeit allerdings wird die Umgebung des Betroffenen immer mehr in die Probleme hineingezogen.

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Psychische Anzeigen

Alkohol wird vor allem wegen seiner Wirkung auf die Psyche getrunken. Und da verursacht er auch zuerst Veränderungen. Ob und wann diese Veränderungen zu einem Problem werden, hängt von vielen Faktoren ab.

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medizinische Anzeichen

Viele Drogen und Medikamente wirken in sehr geringen Mengen und nur auf ganz bestimmte Zellen im Körper. Alkohol ist im Gegensatz dazu eine sehr unspezifisch wirkende Substanz.

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Alkoholentzug

Alkoholentzug

Eine weitere gefürchtete Folge der Sucht entsteht beim Alkoholentzug. Dabei zeigt sich, dass Alkohol nicht nur psychisch abhängig macht, sondern auch körperliche Abhängigkeit bewirkt. Trinken Alkoholkranke stunden- oder tagelang keinen Alkohol, stellen sich bei ihnen körperliche Entzugserscheinungen ein. Das reicht - je nach Krankheitsstadium - von starker Unruhe, Schlafstörungen,

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Alkoholfreie Getränke

"Alkoholfreie Getränke"

Ist Alkoholfreies Bier die Alternative?
So genanntes Alkoholfreies Bier gibt es nicht!

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Raus aus der Sucht

Warum der Weg aus der Sucht so schwer ist

Jeder Alkoholkranke macht die Erfahrung, dass der Weg, der aus der Abhängigkeit herausführt, ein holpriger Weh ist. Oft geht es einen Schritt vor und zwei zurück. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einige dieser Gründe möchte ich hier an den Anfang stellen.

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Auf einen Ruck

Auf einen Ruck - oder mit vielen kleinen Schritten

Die Erkenntnis, vom Alkohol abhängig zu sein, und die Bereitschaft, etwas dagegen zu tun, entwickeln sich meistens zögernd. Oft vergehen Monate und Jahre, bis der Abhängige nach ersten Anstößen sein Problem mit klaren Augen sieht. Die Widerstände, erschweren eine rasche positive Entwicklung.

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Rückfall

Es bleibt festzustellen: Ob Rückfall nur als Ausdruck des Scheiterns anzusehen sind oder auch als Krise im positiven Sinne, hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir den Rückfall erklären. Wer einen Rückfall nur als Ausdruck von Willensschwäche, Uneinsichtigkeit oder Krankhaftigkeit begreift, übersieht, das sich aus einem Rückfall viel lernen lässt. Wichtig ist noch: Der Anschluss an eine Selbsthilfegruppe stellt immer auch eine Maßnahme der Rückfallvorbeugung dar!

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Behandlungsmöglichkeiten

Möglichkeiten der Behandlung

Alkoholkranke versuchen, sich zunächst immer selbst zu behandeln. Erst die Erkenntnis der eigenen Machtlosigkeit führt zu der Bereitschaft, Hilfe von außen anzunehmen.
Wir unterscheiden:

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stationäre Hilfe

Die Fachklinik für Suchtkranke

Wie muss die Therapie des Alkoholkranken gestaltet werden, um ihm aus diesem Teufelskreis herauszuhelfen? Diese Aufgabe kann nur gelingen, wenn ambulante und stationäre Therapie ineinander greifen.

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ambulante Hilfe

Die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke

Es ist von größer Wichtigkeit, dass der Alkoholkranke sich an eine Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke wendet.

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kontrolliertes Trinken

Es wird von verschiedenen Seiten für "kontrolliertes Trinken" propagiert. Renommierte Zeitschriften berichten darüber, ein auf dem Gebiet Suchtproblematik bekannter Autor widmet diesem Thema eine eigene Website, und sogar manche Ärzte und Therapeuten vertreten diese Theorie.

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Redewendungen

Typische Sprüche von Alkoholkranken

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