Was ist...
Alkoholkrankheit
Alkohol
ein Alkoholiker
Kontrollverlust
Was heißt Kontrollverlust?
Einen Kontrollverlust der eher harmlosen Art hatten wir wohl alle schon einmal. Denken wir doch mal an die Tüte mit den leckeren Schoko-Rosinen. Sie liegt vor uns, wir öffnen sie und möchten, ja wirklich (!), nur ein, zwei, vielleicht auch drei Rosinen daraus naschen.
Trinkertypen
Alkohol und Folgen
Betrunkene gefährden nicht nur sich selbst, sonder auch andere.
Übermäßiger Alkoholgenus bringt den Menschen in verschiedenen Gefahren, die er nicht mehr beeinflussen kann, (z. B. im Verkehr und am Arbeitsplatz).
Eine Vielzahl von Straftaten wird im Rausch begangen (wie z. B. Körperverletzung, Totschlag und Gewalt in der Familie).
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Selbstmordgedanken
Kinder und Alkohol
Über den Mutterkuchen dringt Alkohol ungefiltert in das Gewebe des Embryos und greift die sich eben erst ausbildenden Nerven und Organe direkt an. Schwere körperliche und geistige Behinderungen wie Minderwuchs, Herzfehler oder Entwicklungsstörungen des Gehirns können die Folge sein.
Kinder von Suchtkranken
Alkohol und Erwachsene
Der mäßige Konsum von Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert, unkontrollierter Konsum und Trunkenheit dagegen werden abgelehnt.
Nach offiziellen Schätzungen gibt es etwa 2,5 Millionen Alkoholiker.
Definition des Alkohols
Zeichen der Sucht
Soziale Aspekte
Psychische Anzeigen
medizinische Anzeichen
Alkoholentzug
Eine weitere gefürchtete Folge der Sucht entsteht beim Alkoholentzug. Dabei zeigt sich, dass Alkohol nicht nur psychisch abhängig macht, sondern auch körperliche Abhängigkeit bewirkt. Trinken Alkoholkranke stunden- oder tagelang keinen Alkohol, stellen sich bei ihnen körperliche Entzugserscheinungen ein. Das reicht - je nach Krankheitsstadium - von starker Unruhe, Schlafstörungen,
Alkoholfreie Getränke
Ist Alkoholfreies Bier die Alternative?
So genanntes Alkoholfreies Bier gibt es nicht!
Raus aus der Sucht
Jeder Alkoholkranke macht die Erfahrung, dass der Weg, der aus der Abhängigkeit herausführt, ein holpriger Weh ist. Oft geht es einen Schritt vor und zwei zurück. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einige dieser Gründe möchte ich hier an den Anfang stellen.
Auf einen Ruck
Die Erkenntnis, vom Alkohol abhängig zu sein, und die Bereitschaft, etwas dagegen zu tun, entwickeln sich meistens zögernd. Oft vergehen Monate und Jahre, bis der Abhängige nach ersten Anstößen sein Problem mit klaren Augen sieht. Die Widerstände, erschweren eine rasche positive Entwicklung.
Rückfall
Behandlungsmöglichkeiten
Möglichkeiten der Behandlung
Alkoholkranke versuchen, sich zunächst immer selbst zu behandeln. Erst die Erkenntnis der eigenen Machtlosigkeit führt zu der Bereitschaft, Hilfe von außen anzunehmen.
Wir unterscheiden:
stationäre Hilfe
Wie muss die Therapie des Alkoholkranken gestaltet werden, um ihm aus diesem Teufelskreis herauszuhelfen? Diese Aufgabe kann nur gelingen, wenn ambulante und stationäre Therapie ineinander greifen.
ambulante Hilfe
Es ist von größer Wichtigkeit, dass der Alkoholkranke sich an eine Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke wendet.
kontrolliertes Trinken
Es wird von verschiedenen Seiten für "kontrolliertes Trinken" propagiert. Renommierte Zeitschriften berichten darüber, ein auf dem Gebiet Suchtproblematik bekannter Autor widmet diesem Thema eine eigene Website, und sogar manche Ärzte und Therapeuten vertreten diese Theorie.
Redewendungen
Typische Sprüche von Alkoholkranken




